Der Maschinenbauer Otto Kraemer – ein Mann mit langem Schatten
- Ansprechperson:
Lena Hänßel
Winfried Rossmanith
- Projektgruppe:
Lena Hänßel und Winfried Rossmanith, im Zuge des Seminars: „Die Karlsruher Technische Hochschule nach 1945: Neuanfang im Zeichen vergangenheitspolitischer Diskurse“ (WS 24/25)
Der Maschinenbauer Otto Kraemer – ein Mann mit langem Schatten
Text: Lena Hänßel und Winfried Rossmanith, im Zuge des Seminars: „Die Karlsruher Technische Hochschule nach 1945: Neuanfang im Zeichen vergangenheitspolitischer Diskurse“ (WS 24/25)
Otto Kraemer - ein Mann bekannt für sein Schattentheater. So berichtete der Süddeutsche Rundfunk (SDR, heutiger SWR) über ihn im vorgerückten Alter (Link zum Artikel). Doch es waren nicht nur seine Puppen, die einen langen Schatten warfen.
(c) Badenia Verlag Karlsruhe 1994
Nach dem Abitur an einem humanistischen Gymnasium in Mainz studierte Kraemer Ingenieurwissenschaften mit Schwerpunkt Maschinenbau an der Technischen Hochschule (TH) Darmstadt. Mit seinem Diplom in der Tasche arbeitete er ab 1923 in der Werft und Maschinenfabrik Bremer Vulcan und in der Waried Tankschiff Reederei Hamburg. Dort konnte er seine Kenntnisse in Arbeitsgebieten rund um die Kolbenmaschine erweitern. Nach zwölf Jahren praktischer Tätigkeit in Deutschlands Norden folgte er 1934 dem Ruf auf die Professur für Verbrennungsmotoren an der TH Karlsruhe. Während des Zweiten Weltkrieges betätigte er sich in der Rüstungsforschung für die Kriegsmarine. Durch seine Spezialkenntnisse auf dem Gebiet der Antriebs- und Verbrennungsmotoren kam Kraemer 1943 zur Torpedoversuchsanstalt (TVA) Eckernförde. Dort war er unter anderem Teil der Arbeitsgruppe Cornelius, die sich mit der Aufklärung der Fehleranfälligkeit der Torpedos deutscher U-Boote in den Anfangsmonaten des Krieges beschäftigte. Kraemers Arbeit in der TVA Eckernförde wirft Fragen auf: Wie kam er in die Rüstungsforschung? Waren es politische Netzwerke, die ihm zu einer leitenden Position in der Forschung der TVA Eckernförde verhalfen? Was sagt diese Arbeit über seine politische Positionierung in der NS-Zeit aus? Und welche Konsequenzen hatten diese Tätigkeit und seine Karriere während der NS-Zeit nach 1945?
Lebenslauf von Prof. Dr. h.c. Otto Kraemer (1900 - 1986)
|
1900 (Juli) |
Geboren in Bingen am Rhein; Vater Gymnasiallehrer, Mutter Hausfrau |
|
1908 - 1917 |
Besuch eines humanistischen Gymnasiums in Mainz |
|
1918 |
Wehrübungen in Ulm und Ludwigsdorf, aber kein Kriegseinsatz |
|
1918 - 1923 |
Studium des Maschinenbaus an der TH Darmstadt |
|
1923 - 1931 |
Konstrukteur, später Leiter der Maschinenbauabteilung an der Werft und Maschinenbaufabrik Bremer Vulcan |
|
1931 - 1934 |
Leitende Stelle im technischen Büro in der Waried Tankschiffreederei Hamburg |
|
1934 (November) |
Ruf an den Lehrstuhl für Wärmekraftmaschinen an der Technische Hochschule Karlsruhe (Fridericiana) |
|
1935 - 1968 |
Lehrstuhlinhaber für Kolbenmaschinen und Dampfkessel an der TH Karlsruhe. Arbeitsgebiete: Kolbenmaschinen, Dampfkessel, Getriebelehre, Regelungstechnik, Schwingungslehre |
|
1937 |
Drehbuchautor eines Werbefilms für die TH Karlsruhe |
|
1939 |
Wegen kriegsbedingter Schließung der TH Karlsruhe kurzzeitig Lehre an der tschechischen TH Brünn |
|
1940 - 1945 |
Forschungstätigkeit für die deutsche Kriegsmarine. Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Cornelius an der Torpedoversuchsanstalt (TVA) Eckernförde, zeitgleich Lehrtätigkeit an der TH Karlsruhe |
|
1945 - 1947 |
Wiedereinstellung als Lehrstuhlinhaber an der TH Karlsruhe mit Genehmigung der amerikanischen Militärregierung |
|
1947 - 1948 |
Entnazifizierungsverfahren und Weiterbeschäftigung an der TH Karlsruhe |
|
Ab 1945 |
Zahlreiche fachspezifische Publikationen (Getriebelehre, Schwingungen), daneben Vorträge zu allgemeineren Themen aus der Technik |
|
1968 |
Emeritierung, Pflege des Puppenspiels im Schattentheater |
Forschung für die Torpedoversuchsanstalt Eckernförde – „Bitte eintreten, der Herr!“
Von Februar 1940 bis Mai 1945 forschte Otto Kraemer für die Kriegsmarine an der seit 1913 existierenden TVA in Eckernförde. Kraemer war auf höchste Weisung des Oberkommandos der Kriegsmarine dorthin eingeladen worden. Parallel zu seinen Karlsruher Lehrveranstaltungen sollte er an der größeren Treffsicherheit von Torpedos der U-Boot-Waffe mitarbeiten. In der Arbeitsgemeinschaft Cornelius suchte Kraemer ab 1940 nach Lösungen für Sicherheitsprobleme bei Torpedos von U-Booten. 1943 wurde Kraemer Abteilungsleiter für die Hauptabteilung Marinetorpedos in der TVA Eckernförde. Von 1944 bis Kriegsende war er in den Walter-Werken Kiel mit der Entwicklung von Torpedoantrieben betraut.
Wie konnte es dazu kommen, dass der Lehrstuhlinhaber einer zivilen Einrichtung so rasch in eine wichtige Position der Kriegsindustrie aufstieg? War dies Kraemers Eintritt in die NSDAP 1940 zu verdanken? Oder kann man bei Kraemer wie bei vielen anderen deutschen Wissenschaftlern von einer Selbstmobilisierung für die nationalsozialistische Regierung sprechen, wie es in extremem Maße bei Paul Ritterbusch der Fall war (Aktion Ritterbusch)? Kraemer wurde nicht zur Mitarbeit an kriegswichtiger Rüstung gezwungen, sodass angenommen werden kann, dass sein Weltbild mit Zielen des NS-Regimes übereinstimmte. Dafür spricht auch sein Engagement für einen Werbefilm für die TH Karlsruhe von 1937, bei dem Kraemer mit dem von ihm verfassten Drehbuch zentrale Elemente der NS-Ideologie propagandistisch in Szene setzte.
Entnazifizierung – über den Schatten gesprungen?
Konnte Otto Kraemer den Schatten der NS-Zeit nach der Niederlage des Regimes entkommen? 1946 musste er sich dem Spruchkammerverfahren im Rahmen des von den Alliierten angestoßenen Entnazifizierungsprozesses stellen. Im dafür auszufüllenden Fragebogen hatte er angegeben, zwar NSDAP-Mitglied gewesen zu sein. Doch habe er während der NS-Zeit keine wesentlichen kriegs- oder parteirelevanten Posten übernommen. Seine Arbeit in der Rüstungsforschung der TVA Eckernförde erwähnte er mit keinem Wort. Mit Hilfe eines, wenn auch sehr knapp gehaltenen, “Persilscheins” des ersten Nachkriegsrektors Rudolf Plank und seiner eigenen sehr geschickten Opferrhetorik wurde Kraemer als “Mitläufer” von der Spruchkammer Karlsruhe eingestuft und zu einer Sühnezahlung von 2.000 Reichsmark verurteilt.
Er selbst sah sich als vom NS-Regime und seinen Versprechungen verführt.
Er sei nur unter Druck in die NSDAP eingetreten - diese Version fand sich in der Nachkriegszeit in den Erklärungen vieler Deutscher (vgl. Borgstadt, Entnazifizierung in Karlsruhe, S. 234f.). Bei Kraemer scheint es wahrscheinlich, dass der Parteieintritt seine Position in der Rüstungsforschung verbessern sollte - also ein eher opportunistisches Motiv. Kraemers spezielle Kenntnisse in der Verbrennungsmotorentechnik und seine praktischen Erfahrungen im Schiffbau hatten ihn sehr gefragt gemacht. Nach eigenen Angaben erfüllte er „nur die Aufgaben einer reinen, unschuldigen Wissenschaft“ – ein weitverbreitetes Entlastungsnarrativ deutscher Forscher.
War Kraemer tatsächlich nur ein opportunistischer Mitläufer? 1948 denunzierte ihn ein anonymer Student und warf ihm vor, als Hochschullehrer offen mit dem NS-Regime sympathisiert zu haben. In seinem Schreiben “Wir klagen an”, welches auch an die Spruchkammer Karlsruhe adressiert war, wurde Kraemer vorgeworfen, in seiner Lehre wie auch außerhalb der Hochschule die Ideologie des NS-Regimes verbreitet zu haben.
Wiederum erklärte sich Kraemer in seiner wohl auch der Studentenschaft bekannten Beredsamkeit frei von Schuld, indem er eine bewusste Diffamierung seiner Person hinter dieser Aktion vermutete. Unter Berufung auf seine Kontakte ins Ausland holte er sich die Bestätigung, immer gerecht und menschlich gehandelt zu haben.
Den Vorwürfen gegen Kraemer wurde nicht weiter nachgegangen. Wie bei so vielen anderen schwieg sich die Nachkriegsgesellschaft schnell auch darüber aus.
Langer Schatten
Bis zu seiner Emeritierung 1968 hielt Otto Kraemer Vorträge, die sich in allgemeiner Form mit dem Verhältnis von Technik und Mensch auseinandersetzten. Lässt sich darin eine Reflektion über die Rolle von Forschung und Technik für das NS-Regime erkennen? Zog Kraemer je Konsequenzen daraus? Oder reihte er sich in die Mehrheit der Schweigenden ein, um die eigene NS-Belastung zu kaschieren?
Wie viele andere seiner Zeit blieb auch Otto Kraemer in den ersten Jahren nach Kriegsende sehr vage, wenn er rückblickend über die NS-Zeit und den Zweiten Weltkrieg sprach. Mit den für die deutsche Nachkriegsgesellschaft üblichen Phrasen wie “bittere Zeit” und “Katastrophe des Kriegs” blieben auch bei Kraemer die Verbrechen und Gewalttaten des NS-Regimes unausgesprochen. Die deutsche Gesellschaft erschien vielmehr als Opfer des NS-Regimes und der Krieg als ein schicksalhaftes Ereignis, als sei es ohne ihr Zutun über sie hereingebrochen. Kraemer vertrat einen ungebrochenen Technikoptimismus, ohne den Beitrag von Technik und Forschung zur nationalsozialistischen Kriegs- und Vernichtungsmaschinerie zu reflektieren. Als Kraemer 1952 in seinem Vortrag “Technik und Frieden” (KIT-Archiv, 27030/52) über das Thema des Krieges direkt sprach, verteidigte er den Ruf der Technik, dass diese nicht schuld an allem Schlechten wäre, vor allem nicht schuld am Krieg. Zwar würde die Technik durch Raubbau und andere Praktiken die Not der Menschen steigern sowie durch neue Waffen die Furcht vergrößern, doch sei Technik schlussendlich nur ein Werkzeug, welches keine Mitschuld an Kriegen trage und in Friedenszeiten auch Großes leisten könne, wie zum Beispiel bessere Medizin und eine Steigerung der Lebensmittelproduktion. Die Gründe für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, so Kraemer, seien “offenes historisches Unrecht, untragbare Diktate und unvertretbare Vergewaltigung ganzer Volksteile als Erbschaft früherer Kriege” (KIT-Archiv, 27030/52, Technik und Frieden, S. 6.). Er verteidigte damit selbst nach der Niederlage des Nationalsozialismus die aggressive und expansive Kriegspolitik Deutschlands.
“Aus diesem Selbsterhaltungstrieb, dieser naturgewollten Lebensgier, wozu sich noch die ebenso naturnotwendigen und naturgewollten Kampfinstinkte der Brunst und Balz gesellen, leiten sich die für ein friedliches Miteinanderleben der Völker unserer Tage so störende Reflexe unserer Seele her: bösartiger Geltungstrieb, tödlicher Rassenhaß, rauschhafter Waffenstolz, Unduldsamkeit und Roheit des Menschenherzens, Unbefriedigtheit kampflosen Lebens und die kaum verhohlene primitive Bewunderung, ja Verklärung jedes Gewaltmenschen, der den ‘Schneid’ hat, aus der langweiligen Vernunft der Kultur-Herdengemeinschaft in die Urheimat der Kampfinstinkte auszubrechen.”
(KIT-Archiv, 27030/52, Technik und Frieden, S. 5.)
Konnte Otto Kraemer seinem Schatten der nationalsozialistischen Zeit entkommen? Es gibt keine Hinweise, dass ihm sein propagandistisches Eintreten für das NS-Regime und sein Forschungsbeitrag für die deutsche Rüstungsindustrie auf lange Sicht nach 1945 schadete. Bis auf sein Spruchkammerverfahren und den Anklagebrief eines Studenten musste er sich nicht seiner eigenen Vergangenheit stellen. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem NS-Regime sowie seinen eigenen Haltungen, Entscheidungen und Handlungen in dieser Zeit lässt sich jedenfalls nicht erkennen.
Quellen
KIT-Archiv
Signatur: 21011/225, Personalakte Otto Kraemer an der TH Karlsruhe
Signatur: 27030/38, Nachlass Otto Kraemer
Signatur: 27030/49, Nachlass Otto Kraemer
Signatur: 27030/35, Nachlass Otto Kraemer
Signatur: 27030/52, Nachlass Otto Kraemer
Signatur: 28504/52, Otto Kraemer: „Ingenieure heraus!“ Hochschulwerbefilm der TH Karlsruhe, 1937/38
Generallandesarchiv Baden-Württemberg in Karlsruhe
Signatur: 465 h Nr. 37351, Personalakte 21001/628: Otto Kraemer
Deutsche Digitale Bibliothek
Signatur: 27030, Nachlass Otto Kraemer
Bildquellen
Portraitbild Otto Kraemer aus: Kraemer, Reinhard / Müller, Peter: Das Schattentheater von Prof. Otto Kraemer. Badenia Verlag (1994), S. 8.
Aus GLA Akte 465 h 37351:
- „Persilschein“
- Verteidigung
- Anklageschrift Weber
- Erklärungen Otto Kraemer auf Anklageschrift Weber
Literatur
Blume, Dorlis / Zündorf, Irmgard: Jahreschronik 1951. In: Lebendiges Museum Online, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, ohne Datum. URL: https://www.hdg.de/lemo/jahreschronik/1951.html [zuletzt zugegriffen am 26.07.2025].
Borgstedt, Angela: Entnazifizierung in Karlsruhe 1946 bis 1951. Karlsruher Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus, Bd. 5. UVK Verlagsgesellschaft (2001) S. 234-235.
Borgstedt, Angela: Entnazifizierung in Nordbaden 1945/1946 bis 1951. Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften, Institut für Geschichte. Universitätsverlag Karlsruhe (2002) S. 13-24.
Gesellschaft für die Geschichte Schleswig-Holsteins (GSHG): Torpedoversuchsanstalt Eckernförde, ohne Datum. URL: https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/t/torpedoversuchsanstalt-eckernfoerde [zuletzt zugegriffen am 26.07.2025].
Guhl, Anton F.: Entnazifizierung als Sprechakt. Quellenkundliche Anmerkungen zu Frageböden und Persilscheinen. Lang Verlag (2019) S. 91-107.
Haunhorst, Regina / Zündorf, Irmgard: Jahreschronik 1953. In: Lebendiges Museum Online, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, ohne Datum, URL: https://www.hdg.de/lemo/jahreschronik/1953.htm [zugegriffen am 04.02.2025].
Heine, Eike-Christian / Zumbrägel, Christian: Technikgeschichte. In. Zeitgeschichte digital (20.12.2018). URL: https://zeitgeschichte-digital.de/doks/1319 [zugegriffen am 04.02.2025].
Herrmann, Wolfgang A. / Nerdinger, Winfried / Eichmüller, Andreas: Die Technische Hochschule München im Nationalsozialismus. Media TUM, Universitätsbibliothek Technische Universität München (2024). URL: https://mediatum.ub.tum.de/1734734 [zugegriffen am 04.02.2025].
Hoepke, Klaus-Peter: Auf schwankendem Boden. Die Jahre von 1919 und 1945. In: Ders.: Geschichte der Fridericiana. Stationen in der Geschichte der Universität Karlsruhe (TH) von der Gründung 1825 bis zum Jahr 2000. Veröffentlichungen aus dem Universitätsarchiv Karlsruhe. Universitätsverlag Karlsruhe (2007) S. 100-131.
Institut für Kolbenmaschinen KIT: Die Entwicklungsgeschichte des Instituts. 1934: Gründung des Instituts - Professor Otto Kraemer erster Institutsleiter. Ohne Datum. URL: https://www.ifkm.kit.edu/156.php [zuletzt zugegriffen am 26.7.2025].
Jahreschronik 1952, Lebendiges Museum Online. Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Ohne Datum. URL: https://www.hdg.de/lemo/jahreschronik/1952.html [zuletzt zugegriffen am 26.07.2025].
Krauß, Oliver: Rüstung und Rüstungserprobung in der deutschen Marinegeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Torpedoversuchsanstalt (TVA). Dissertation, Universität Kiel (2006). URL: https://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertationderivate00001805/d1805.pdf [zuletzt zugegriffen am 26.7.2025].
Krieger, Wolfgang: Zur Geschichte von Technologiepolitik und Forschungsförderung in der Bundesrepublik Deutschland: Eine Problemskizze. Vierteljahrheft für Zeitgeschichte 35/2 (1987) S. 247-271.
Maier, Helmut: Autarkie- und Rüstungsforschung und die Technischen Hochschulen im »Dritten Reich«. In: Herrmann, Wolfgang A. / Nerdinger, Winfried / Eichmüller, Andreas: Die Technische Hochschule München im Nationalsozialismus. Media TUM, Universitätsbibliothek, Technische Universität München (2024) S. 34-51. URL: https://mediatum.ub.tum.de/1734734 [zuletzt zugegriffen am 26.07.2025].
Neumeier, Gerhard: Die Entnazifizierung der Technischen Hochschule Karlsruhe. UVK-Verlagsgesellschaft (2003) S. 259-285.
Südwestdeutscher Rundfunk: SWR – Retro Abendschau. Schattenspiele. In: ARD Mediathek.de (1961). URL: https://www.ardmediathek.de/video/swr-retro-abendschau/schattenspiele/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExODgwMTI [zuletzt zugegriffen am 25.07.2025].
Schütz, Heinrich: Die Torpedokrise im Zweiten Weltkrieg. Militärgeschichte - Zeitschrift für historische Bildung 1 (2009) S. 12-17.
Terres, Ernst (Hrsg.): Die Technische Hochschule Fridericiana Karlsruhe. Festschrift zur 125-Jahrfeier 1950. Selbstverlag Technische Hochschule Karlsruhe (1950).
Wikipedia.de: Ernst-August Cornelius. Ohne Datum. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst-August_Cornelius [zuletzt zugegriffen am 26.07.2025].
Wikipedia.de: Otto Kraemer. Ohne Datum. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/OttoKraemer [zuletzt zugegriffen am 26.07.2025].
Wikipedia.de: Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Ohne Datum. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Verein_Deutscher_Ingenieure [zuletzt zugegriffen am 26.07.2025].
Würz, Markus: Hörfunk und Fernsehen. In: Lebendiges Museum Online, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Ohne Datum. URL: https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-gruenderjahre/kulturelles-leben/hoerfunk-und-fernsehen.html [zuletzt zugegriffen am 26.07.2025].