„Ingenieure heraus!“. Ein nationalsozialistischer Werbefilm der Technischen Hochschule Karlsruhe (1937)

Ab 1935 ging an deutschen Universitäten und Technischen Hochschulen (TH) die Zahl der Studierenden zurück – so auch an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Grund hierfür war vor allem die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. Um Interessierte für das Studium an der Technischen Hochschule zu gewinnen, gab die Karlsruher Hochschule den Film „Ingenieure heraus!“ in Spielfilmlänge in Auftrag. In 68 Minuten stellte der Film das Studium an der Karlsruher TH und das Berufsbild des Ingenieurwesens vor. Unter den Vorzeichen des NS-Regimes war der Film weit mehr als ein Werbefilm für das Berufsbild des Ingenieurs. Er sollte zentrale Beiträge der deutschen Ingenieurskunst zur NS-Politik wie etwa die Aufrüstung herausstellen und propagierte das nationalsozialistische Ideal der NS-Volksgemeinschaft.

Statt Ingenieuren wurden Soldaten ausgebildet

Im Sommersemester 1937 waren an der Hochschule 566 Studierende eingeschrieben – rund 15 % weniger als im Sommersemester 1935, als die Zahl noch bei 665 lag. Verglichen mit den 1920er Jahren, in denen die Studierendenzahlen mindestens bei 1200 lagen, wird das Ausmaß des Rückgangs besonders deutlich. Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung war die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. Entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrages führte das Deutsche Reich am 16. März 1935 die allgemeine Wehrpflicht wieder ein. Jeder deutsche Mann zwischen 18 und 45 Jahren musste den Dienst ableisten. Die aktive, verpflichtende Dienstzeit betrug zunächst ein, später zwei Jahre. Weitere Gründe für den Rückgang der Studierendenzahlen waren die geburtenarmen Kriegsjahrgänge und die Teilnahme am sechsmonatigen Reichsarbeitsdienst (RAD), der für Männer zwischen 18 und 25 obligatorisch und für Frauen freiwillig war. Der Reichsarbeitsdienst wurde 1935 eingeführt und galt ursprünglich dem Ziel, die Arbeitslosigkeit zu überwinden. Darüber hinaus hatte er eine erzieherische und militärische Komponente, da Jugendliche auf den Kriegseinsatz vorbereitet wurden, indem sie Disziplin und Unterordnung einübten. Typische Einsatzgebiete waren Landwirtschaft sowie Infrastruktur- und Siedlungsprojekte. Durch den Arbeitsdienst und die Wehrpflicht vergingen oft mehrere Jahre zwischen dem Schulabschluss und der Immatrikulation.

Die Lösung: Ein Werbefilm

Um dem Rückgang entgegenzuwirken, beschloss der Senat „Sofortmaßnahmen”, darunter, das Vorlesungsverzeichnis werbend umzuschreiben, Vergünstigungen für den Nahverkehr, Führungen durch den Campus und Vorträge für Interessierte in den umliegenden Städten. Außerdem entstand die Idee eines Films, der das Studium des Ingenieurwesens vorstellt. Er sollte bei Abendveranstaltungen der ‚Hitler-Jugend', in Schulen, in Lagern des Reichsarbeitsdienstes und Kasernen gezeigt und durch das Reichsstudentenwerk propagiert werden. Zusammen mit der 1934 gegründeten Landesbildstelle Baden wurde dieses Vorhaben im Jahr 1937 in die Tat umgesetzt. Die Uraufführung fand im Rahmen der Hochschul- und Studententage vom 10. bis 12. Juni 1938 auf dem Campus der Technischen Hochschule statt.

Der Kolbenmaschinen-Ordinarius Otto Kraemer schrieb das Drehbuch zum Film. Ihm zufolge sollte der Film den Werdegang und das Leben des Ingenieurs zeigen und dabei sowohl ernst als auch humorvoll sein. Der Film sollte den Ingenieur als freudig, männlich und gemeinschaftssuchend inszenieren und beim Publikum folgenden Eindruck erwecken: „Das ist herrlich, da gehöre ich hin.”

Im Stummfilm „Ingenieure heraus!“ begleitet das Publikum einen jungen Studenten auf seinem Weg, Ingenieur zu werden. Am Rande werden auch weitere Studiengänge wie Architektur und Elektrotechnik vorgestellt. Gemeinsam mit dem dazu eingesprochenen Text wirkt der Film sowohl humorvoll und unterhaltsam als auch propagandistisch. Im Film spielten ausschließlich Studierende und Dozierende der Technischen Hochschule mit. Der damalige Student und angehende Ingenieur Karl August Landfermann spielte den Protagonisten des Films. Beginnend im Kindheitsalter, schildert der Film chronologisch den Werdegang der Hauptfigur bis zum Arbeitsalltag und seiner Familiengründung. Dabei durchläuft der Protagonist typische Phasen eines Jugendlichen im Nationalsozialismus (NS) wie den Reichsarbeitsdienst und den Wehrdienst. Nach Kraemer sind es die “Einrichtungen, in denen der junge Deutsche seine Erziehung zum Volk erhält.” In der Verschmelzung von dokumentarischen und erzählerischen Elementen inszeniert der Film die Erfolgsgeschichte des Protagonisten.

Studieren für den Krieg: Das Ingenieurstudium als Dienst an der Nation

Der Film bewirbt das Studium mit einem abwechslungsreichen Alltag der Studierenden und der Attraktivität des angesehenen Berufs des Ingenieurs. Gemeinsam mit dem neu eingeschriebenen Protagonisten lernt das Publikum die Stadt Karlsruhe und den Campus der Technischen Hochschule kennen. Eindrücke vom gemeinsamen Essen in der Mensa, den vielfältigen Angeboten des Hochschulsports, Experimenten in den Vorlesungen, Ausflügen ins Rheinstrandbad und Seminarreisen in den Schwarzwald zeichnen ein abwechslungsreiches Bild vom Studium. Deutsche Ingenieure und deutsche Technikwissenschaften leisten an der vordersten Front ihren Beitrag zur nationalsozialistischen Gesellschaft – so die Botschaft des Films: „Zu allen Problemen der Zeit leistet die Hochschule Pionierarbeit.“ Gleich in mehreren Szenen wird die Kriegsrelevanz des Ingenieurberufs herausgestellt, so etwa, als der Protagonist während seines Wehrdienstes einen zum Stehen gekommenen „Pionierkraftwagen“ repariert, welcher der Beförderung der Soldaten diente. Die Kriegsrelevanz des Berufs wird betont, da das NS-Regime durch die Einführung der Wehrpflicht und den Vierjahresplan die Gesellschaft bereits auf einen Krieg vorbereitete. Der Vierjahresplan (1936) war ein wirtschaftliches und militärisches Aufrüstungsprogramm mit dem Ziel, Deutschland binnen vier Jahren kriegsfähig und wirtschaftlich autark zu machen. Schwerpunkte waren die Förderung der Rüstungsindustrie, der Ausbau der Rohstoffproduktion und die staatliche Lenkung der Wirtschaft.

Meisterwerke deutscher Ingenieurskunst

Ein besonderer Fokus wurde auf die Inszenierung der Technik gelegt. Mehrere Filmsequenzen zeigen Detailaufnahmen von Arbeitsvorgängen und Maschinen in Werkstätten. Schnell wechselnde Bilder von Drehbänken, Spiralbohrern, Lochstanzen usw. vermitteln den Eindruck eines hochmodernen Arbeitsplatzes und der praktischen Tätigkeit des Ingenieurs. Auf der Seminarreise in den Schwarzwald sehen die Studenten außerdem große technische Meisterwerke, wie die Ravennabrücke, die 1927 für den Zugverkehr erbaut wurde und mit ihren Rundbogen an antike Bauwerke erinnert. Das Wasserkraftwerk in Forbach, das die Studierenden besuchen, wurde bereits 1918 errichtet und durchlief mehrere Umbauphasen. Beide Bauwerke spannen den Bogen von frühen technischen ‚Meisterwerken‘ zu moderner Ingenieurskunst. Die Aufnahmen dienen unter anderem dem Ziel, sich in eine ‚Ahnenreihe‘ großer deutscher Ingenieure einzureihen.

Ravennabrücke, eröffnet 1927, KIT-Archiv 28504/52, 0:52:09.
Pumpspeicherkraftwerk Forbach; KIT-Archiv 28504/52, 0:52:19.

 

Ingenieur sein ist Männersache

Der Film vermittelt polarisierte Geschlechterrollen, die der Geschlechterordnung der nationalsozialistischen Ideologie entsprechen. Dabei wird Männern eine besondere Affinität zur Technik zugeschrieben. Zu Beginn des Films bekommt der junge Protagonist ein Spielflugzeug geschenkt. Dazu heißt es: „Freude am Technischen ist angeboren.” In seinem späteren Studium wird er fast ausschließlich mit seinen männlichen Kommilitonen gezeigt. Studentinnen sind nur gelegentlich in der Freizeit und beim Hochschulsport zu sehen. Die meiste Zeit bilden sie das passive Publikum für die Sport treibenden Studenten. Zum Ende des Films hin, das die imaginierte Zukunft des Studenten entwirft, tritt das Ideal der bürgerlichen Kernfamilie hervor. Am Esstisch serviert die Ehefrau ihrer Familie das Abendessen, während der Mann immer noch an Arbeit denkt: „Dass den echten Mann sein Beruf nicht loslässt, auch wenn Dienstschluss ist, müssen alle jungen Frauen lernen.” In dieser Szene verschmilzt das traditionelle bürgerliche Familienbild mit dem typisch nationalsozialistischen Rollenbild. Das sich liebende Paar und seine zwei Kinder bilden die Kernfamilie als bürgerliches Ideal ab: Der arbeitende Mann steht in der öffentlichen Sphäre, die Hausfrau und Mutter hingegen in der privaten. Typisch nationalsozialistisch ist der Gedanke des Mannes als Beschützer und Versorger. Die treue Ehefrau hingegen war für das Gebären und Erziehen der ‚Nachkommen der Volksgemeinschaft‘ verantwortlich, um den Fortbestand der ‚arischen Rasse‘ zu sichern.

Der Film sollte vor allem junge Männer vom Hochschulstudium überzeugen. Vermutlich befürchtete der Senat, dass durch den Wehrdienst, die Militarisierung der Gesellschaft und später durch den Einzug fast aller Männer an die Front die Zahl der Frauen an den Hochschulen proportionalansteigen würde. Nachdem der Anteil der Studentinnen an Technischen Hochschulen nach 1935 zunächst auf unter 3% abfiel (vorher 3–4%), stieg er nach Ausbruch des Krieges tatsächlich deutlich an. Im Jahr 1941 waren durchschnittlich 12,9% der Studierenden an Technischen Hochschulen weiblich, 1943 sogar 23%.

Abbildung: Schlussszene: Landfermann, inzwischen Ingenieur und Familienvater, fährt mit Frau und Kindern in einem neuen Cabrio-Modell über die während des Nationalsozialismus erbaute Reichsautobahn. Sohn: “Vater, ich will jetzt auch Ingenieur werden.”, KIT-Archiv 28504/52, 1:07:39.

 

‚Sportlich‘, ‚kameradschaftlich‘, ‚Führer-treu‘

Typische nationalsozialistische Wertvorstellungen durchziehen den gesamten Film. Die Aufnahmen des gemeinsamen Sporttreibens inszenieren das nationalsozialistische Ideal des gesunden, sportlichen Körpers. Basketball, Speerwurf, Turnen, Fechten - Szenen mit den Student*innen beim Sport präsentieren das breite Sportangebot der Hochschule. Das Ideal der körperlich-geistigen Vollkommenheit ging in der nationalsozialistischen Rassenhygiene mit der Diskriminierung kranker und behinderter, als „minderwertig“ eingestufter Menschen einher. Die Förderung von sportlicher Betätigung diente letztlich dazu, die Männer für den Einsatz als Soldaten in einem bevorstehenden Krieg vorzubereiten.

Otto Kraemer wollte im Film das kameradschaftliche Verhältnis zwischen Professoren und Studenten darstellen. Diese Idee verwirklichte er beispielsweise in der Szene, in welcher der Professor vor der Prüfung drei Studenten nochmals die Ventilhubkurve erklärt. Gezeigt werden außerdem Szenen aus dem Reichsarbeitsdienst und dem Wehrdienst, die ebenfalls das Gefühl der Kameradschaft in einer zunehmend militarisierten Gesellschaft befördern sollten.

Abbildung: Sportübung: Studenten halten ihren Kommilitonen in der Mitte, während er sich in unterschiedliche Richtungen lehnt, KIT-Archiv 28504/52, 0:43:04.

Dass die NSDAP und der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund (NSDStB) fester Bestandteil des Hochschulalltags waren, zeigt die Willkommensveranstaltung für Neuimmatrikulierte im Festsaal der Technischen Hochschule. Der gemeinsame „Hitlergruß“, NS-Symbole und die akkurate Aufstellung in Reih und Glied sind typische Merkmale der NS-Propaganda. Sie sollen die Einheit von „Volk und Führer“ demonstrieren und die Identifikation des Einzelnen mit dem NS-System stärken. Der NSDStB als Organ der mit dem NS-Regime gleichgeschalteten Studentenschaft begrüßt die neuen Studierenden während des Festaktes. Zur Entstehungszeit des Films gab es für Studierende an Universitäten und Hochschulen keinen Zwang zur Mitgliedschaft im NSDStB. Trotzdem standen sie unter dem Druck, beizutreten, da für Erstsemester die Konsequenzen bei einer anderweitigen Entscheidung nicht absehbar waren.

Abbildungen: Willkommensveranstaltung im Festsaal der Technischen Hochschule, KIT-Archiv 28504/52, 1) 0:25:03, 2) 0:25:28, 3) 0:26:13.

Das Motiv des nationalsozialistischen Festaktes wird gegen Ende des Films in größerem Maßstab nochmal aufgegriffen: Gezeigt wird die feierliche Einweihung der neuen Reichsautobahn, auf der der nun erwachsene Protagonist mit seiner Familie fährt. Der Bau der “Straßen des Führers” wurde durch die NS-Politik als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und als Symbol von Stärke und technischen Fortschritts propagiert. Tatsächlich waren aber kriegspolitische Motive beim Bau der Autobahnen zentral, zum Beispiel, um Truppen schneller befördern zu können. Auch in dieser Szene erinnern symmetrisch angeordnete Menschenmassen, die den Hitlergruß zeigen, und NS-Symbole wie Hakenkreuz-Fahnen an die weitverbreiteten propagandistischen Filme über NS-Großveranstaltungen wie den Reichsparteitag. Die Platzierung des Festaktes am Ende des Films stellt den Werdegang und die Arbeit als Ingenieur in den Dienst des Führers. Der Film selbst formuliert diesen Anspruch wie folgt: „So ist der Ingenieur seines Volkes Werkzeug- und Waffenschmied. Seine Werke schaffen Brot und Lohn, erfüllen die Pläne des Führers und machen Deutschland mächtiger und schöner mit jedem Tag.“

Abbildungen: Einweihung der Reichsautobahn, KIT-Archiv 28504/52, 1) 1:06:35, 2) 1:07:07, 3) 1:07:16, 4) 1:06:38.

Wie die Propaganda den Hochschulalltag durchdrang

Film war ein zentrales Medium der nationalsozialistischen Propaganda. So ist der nationalsozialistische Werbefilm der Hochschule keine Ausnahme im NS-Regime. Ein Großteil der circa 12000 im NS produzierten nicht-fiktionalen Filme ist den Genres Industrie- und Werbefilm zuzuordnen. Filme der Deutschen Arbeitsfront (DAF) - der nationalsozialistische Einheitsverband der Arbeitnehmer und Arbeitgeber - ähneln dem Karlsruher Hochschulfilm. Auch die DAF verzichtete bewusst auf professionelle Schauspieler und stellte das Zusammengehörigkeitsgefühl, den technischen Fortschritt und die Freizeitaktivitäten der DAF in den Mittelpunkt.

Der Karlsruher Film zeigt, dass nationalsozialistische Werte und propagandistische Mittel selbst in einem Film mit relativ kleiner Reichweite wirksam werden. Der Nationalsozialismus war fester Bestandteil des Alltags der Technischen Hochschule Karlsruhe, sowohl für Dozierende als auch für Studierende. Wie der Film vom Publikum aufgenommen wurde, lässt sich nicht sicher sagen. Großes Lob verteilt ein am 22. Juni 1938 erschienener Artikel im nationalsozialistisch ausgerichteten Residenz-Anzeiger mit den Worten: „Und diese Werbung ist so anschaulich und fesselnd und humorgewürzt, dass einen so richtig die Luft anspringt, mitzumachen.“

Zum erhofften Anstieg der Studierendenzahl kam es trotz der Werbemaßnahmen nicht. Mit Beginn des Krieges musste die Mehrzahl der Studenten und ein Großteil der Dozenten an die Front, wodurch proportional die Zahl der Studentinnen zunahm.

 

 

Quellen aus dem KIT-Archiv:

Hochschulwerbefilm „Ingenieure heraus!“, KIT-Archiv 28504/52.

Otto Kraemer: Leitgedanken zum Hochschulwerbefilm, KIT-Archiv 27030/44.

Presseartikel, divers, KIT-Archiv 21005/138.

Senatsprotokolle 1936–1944, KIT-Archiv 21001/584.

Verzeichnis der Studierenden und Gasthörer im Sommerhalbjahr 1935, KIT-Archiv 92299001/V 113.

Verzeichnis der Studierenden und Gasthörer im Sommerhalbjahr 1937, KIT-Archiv 92299001/V 118.

Literatur:

Grüttner, Michael: Studenten im Dritten Reich, Schöningh: Paderborn 1995.

Hoepke, Klaus-Peter: Geschichte der Fridericiana. Stationen in der Geschichte der Universität Karlsruhe (TH) von der Gründung 1825 bis zum Jahr 2000, Universitätsverlag Karlsruhe: Karlsruhe 2007.

Hoffmann, Kay: Mobilisierung der ‚Werkgemeinschaft‘. Industrie- und Werbefilme, in: Hoffmann, Kay/Zimmermann, Peter: Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland, Bd. 3 „Drittes Reich“ 1933–1945, Philipp Reclam jun.: Stuttgart 2005, S. 242–256.

Scriba, Arnulf: Die NS-Propaganda (16.07.2015), in: Deutsches Historisches Museum, CC BY NC SA 4.0, URL: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/innenpolitik/ns-propaganda.html [07.07.2024].

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