Martin Ullmann/KITNeues aus der Geschichtsforschung
Am 9. Juni stellte Jary Koch (Potsdam) im Forschungskolloquium Auszüge aus seinem Dissertationsprojekt über Arbeit, Technik und Natur in der chemischen Industrie der Bundesrepublik zwischen den 1960er und 1980er Jahren vor. Konkret beleuchtete Koch in seinem Vortrag Aspekte der Computerisierung und Automatisierung der Chemieindustrie und deren Folgen für industrielle Forschung und Produktion.
KITNeues aus der Forschung
Arne Cypionka stellte in seinem Gastvortrag "Archives of Nature & Archives of Society. Studien zum Böhmerwald in Computational Historical Ecology" am 2. Juni die computergestützte Forschung / Computational Humanities vor, die forstamtliche Karten und Archiv-Daten aus dem 19. Jahrhundert digitalisiert und untersucht, um u.a. die Wald-Entwicklung in dieser spezifischen ostbayerischen Region zu erforschen und die Veränderungen der Biodiversität zu visualisieren.
M. Ullmann / KITDie Antarktis in der Umweltgeschichte
PD Dr. Ole Sparenberg berichtete am 19. Mai über seine Forschungen zur Antarktis in der umwelthistorischen Lehre im Rahmen des Forschungskolloquiums am Geschichte Department.
N. HesseTagung der Gesellschaft für Technikgeschichte
Vom 7. bis zum 9. Mai tagte die deutschsprachige Gesellschaft für Technikgeschichte (GTG) in der Dortmunder Zeche Zollern zum Thema „Un|Sichtbarkeiten – Energiegeschichte zwischen Materialität, Praxis und Repräsentation“. Auf der Jahrestagung gab es gleich drei Beiträge aus dem Department für Geschichte. Clarissa Kopanitsak trug im Nachwuchsforum zu CAD-Modellierungen im Denkmalschutz vor. Ole Sparenberg referierte im Panel „Regionale Energieregime: Kultur, Politik, Umwelt“ seine Forschungen zur Torfnutzung im 19. Jahrhundert in Berlin. Und Nicole Hesse, die als Mitglied des Programmausschusses an der Organisation und Moderation der Tagung beteiligt war, hielt einen Vortrag zur Windenergienutzung in Energiekrisenzeiten des 20. Jahrhunderts.
KITNeues aus der Forschung
Am 12. Mai eröffnete Florian Bettel aus Wien die Vortragsreihe im Forschungskolloquium des Geschichte Departments mit seinem Forschungsbericht über "Kunststoffverarbeitung im Kleinen – Wiener Familienbetriebe nach 1945".
Seit April 2021 organisiert die Gesellschaft für Technikgeschichte während der Semesterzeiten (Mitte April bis Mitte Juli und Mitte Oktober bis Mitte Februar) alle zwei Wochen freitags von 12-13 Uhr ein Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs- und Publikationsprojekte, Ausstellungen, Studiengänge, Lehrkonzepte oder Tagungspläne zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Präsentationen können problemorientiert sein und können auch populärwissenschaftliche Anliegen behandeln.
Im Vordergrund steht der Werkstatt-Charakter: Auf einen kurzen Input (20 Min.) folgt eine offene Diskussion unter den Zuhörenden und darauf eine dialogische Reaktion der vortragenden Person.
Die Veranstaltung richtet sich an die Mitglieder der GTG, an Lehrstühle und Professuren im Bereich der Technikgeschichte sowie die dortigen Studierenden, an die technikhistorischen Museen, Ausstellungsmacher*innen und an weitere Institutionen und Interessierte im Bereich der Technikgeschichte. Sie alle sind herzlich eingeladen!
Seit April 2021 organisiert die Gesellschaft für Technikgeschichte während der Semesterzeiten (Mitte April bis Mitte Juli und Mitte Oktober bis Mitte Februar) alle zwei Wochen freitags von 12-13 Uhr ein Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs- und Publikationsprojekte, Ausstellungen, Studiengänge, Lehrkonzepte oder Tagungspläne zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Präsentationen können problemorientiert sein und können auch populärwissenschaftliche Anliegen behandeln.
Im Vordergrund steht der Werkstatt-Charakter: Auf einen kurzen Input (20 Min.) folgt eine offene Diskussion unter den Zuhörenden und darauf eine dialogische Reaktion der vortragenden Person.
Die Veranstaltung richtet sich an die Mitglieder der GTG, an Lehrstühle und Professuren im Bereich der Technikgeschichte sowie die dortigen Studierenden, an die technikhistorischen Museen, Ausstellungsmacher*innen und an weitere Institutionen und Interessierte im Bereich der Technikgeschichte. Sie alle sind herzlich eingeladen!
Seit April 2021 organisiert die Gesellschaft für Technikgeschichte während der Semesterzeiten (Mitte April bis Mitte Juli und Mitte Oktober bis Mitte Februar) alle zwei Wochen freitags von 12-13 Uhr ein Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs- und Publikationsprojekte, Ausstellungen, Studiengänge, Lehrkonzepte oder Tagungspläne zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Präsentationen können problemorientiert sein und können auch populärwissenschaftliche Anliegen behandeln.
Im Vordergrund steht der Werkstatt-Charakter: Auf einen kurzen Input (20 Min.) folgt eine offene Diskussion unter den Zuhörenden und darauf eine dialogische Reaktion der vortragenden Person.
Die Veranstaltung richtet sich an die Mitglieder der GTG, an Lehrstühle und Professuren im Bereich der Technikgeschichte sowie die dortigen Studierenden, an die technikhistorischen Museen, Ausstellungsmacher*innen und an weitere Institutionen und Interessierte im Bereich der Technikgeschichte. Sie alle sind herzlich eingeladen!
KIT, Campus Süd
Geb. 30.91 (Schnabel-Haus), Raum 012, 76131 Karlsruhe
Sophia Merkel (Karlsruhe)
Das Forschungskolloquium wird von den Verantwortlichen für die Säulen "Ideen, Begriffe Diskurse" und "Kulturgeschichte der Technik" des MA-Studiengangs organisiert. Auf dem Programm stehen Vorträge von externen Gästen, die aus aktuellen Forschungsprojekten oder aus ihrer Arbeit im Kontext der Geschichtsvermittlung berichten.
Seit April 2021 organisiert die Gesellschaft für Technikgeschichte während der Semesterzeiten (Mitte April bis Mitte Juli und Mitte Oktober bis Mitte Februar) alle zwei Wochen freitags von 12-13 Uhr ein Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs- und Publikationsprojekte, Ausstellungen, Studiengänge, Lehrkonzepte oder Tagungspläne zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Präsentationen können problemorientiert sein und können auch populärwissenschaftliche Anliegen behandeln.
Im Vordergrund steht der Werkstatt-Charakter: Auf einen kurzen Input (20 Min.) folgt eine offene Diskussion unter den Zuhörenden und darauf eine dialogische Reaktion der vortragenden Person.
Die Veranstaltung richtet sich an die Mitglieder der GTG, an Lehrstühle und Professuren im Bereich der Technikgeschichte sowie die dortigen Studierenden, an die technikhistorischen Museen, Ausstellungsmacher*innen und an weitere Institutionen und Interessierte im Bereich der Technikgeschichte. Sie alle sind herzlich eingeladen!