Text: Willkommen im Masterstudiengang EUKLID – Europäische Kultur und Ideengeschichte am KIT.KIT
Geschichte im Master am KIT studieren

Du hast deinen Bachelor abgeschlossen und möchtest dein Geschichtsstudium vertiefen – interdisziplinär, praxisnah und mit viel Gestaltungsspielraum? Dann ist der Masterstudiengang EUKLID am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) genau das Richtige für dich!

Besonderheiten des Studiums:

-> Kleine Gruppen und intensive Betreuung

-> Wahlmöglichkeiten bei Modulen und Veranstaltungen

-> Abschlussarbeit wahlweise in Geschichte oder Philosophie

-> Studienbeginn im Sommer- oder Wintersemester

Interesse geweckt? Alle Infos zum Studienaufbau findest du hier
Ermöglicht Dein BA-Abschluss Zugang zum MA Euklid? Hast Du noch andere Fragen? Vereinbare einen Gesprächstermin mit der Fachstudienberatung: fachstudienberatung.geschichte∂itz.kit.edu

Foto zeigt Mikrofone in einem Tonstudiospoiu23 / Pixabay
Podcast: „Sind wir auf dem Weg in die neofeudale Technokratie?“

„Sind wir auf dem Weg in die neofeudale Technokratie?“ – so lautet eine der Fragen, die sich Rolf-Ulrich Kunze im gleichnamigen Podcast der Reihe Campus-Report des KIT zur Krise der liberalen Demokratie stellt (vom 17. März 2026). Das Frühjahrsgespräch zur politischen Weltlage mit Dr. Stefan Fuchs thematisiert Demokratiekrise und Technologie.

Link zum Podcast
Das Foto zeigt Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops zur Umwelgeschichte am 5. März 2026 in einem Seminarraum des KITKIT
Workshop Umweltgeschichte

Ein Austausch über erfolgreiche Lehrformate sowie Best‑ und Worst‑Practice‑Beispiele in der Umwelt- und Technikgeschichte findet bislang nur selten statt. Aus diesem Grund organisierten Marcus Popplow und Nicole Hesse (Department für Geschichte) in Kooperation mit Daniel Jankowski und Christian Götter (TU Braunschweig) sowie dem Arbeitskreis Umwelt & Technik (AKUT) der Gesellschaft für Technikgeschichte e.V. am 5. und 6. März 2026 den Workshop Von Geoengineering bis zu Mensch‑Tier‑Interaktionen. Lehre an der Schnittstelle von Umwelt- und Technikgeschichte. In einer offenen und bereichernden Diskussionsatmosphäre tauschten sich Lehrende und Studierende aus Deutschland und dem benachbarten Ausland über erfolgreiche Konzepte, Fehlschläge und den nicht zuletzt durch KI vorangetriebenen Wandel in der Lehre aus. Eine Fortführung des Formats befindet sich in Planung. Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung durch den KIT Freundeskreis und Fördergesellschaft e.V. und die Gesellschaft für Technikgeschichte e.V.

Weitere Infos
Auf dem Foto stehen Marcus Popplow, Utsarjana Mutsuddi und Désirée Schauz (von links) vor einem hellen HintergrundKIT
Kooperation mit Goa Campus, Indien

Vom 10. Januar bis zum 15. Februar haben wir im Rahmen eines deutsch-indischen Kooperationsprojektes zu Geisteswissenschaften an Technischen Hochschulen  Utsarjana Mutsuddi zu Gast. Sie forscht zu Fragen geisteswissenschaftlicher Didaktik und Lehrangeboten für Natur- und Technikwissenschaften. Utsarjana Mutsuddi ist Kulturwissenschaftlerin und promoviert über „Denotified tribes in Westindia“ am Department for Humanities and Social Sciences, BITS Pilani, Goa Campus in Indien.

Stephanie Zloch (Mitte) beim Forschungskolloquium des KIT Geschichte Departments am 3. Februar 2026KIT
Neues aus der Geschichtsforschung

Am 3. Februar war Stephanie Zloch (Dresden) im Kolloquium des Geschichte Departments und sprach über "Die Wasserwirtschaft an der TH Dresden 1933 - 45. Von Recherchen zu einem Universitätsjubiläum zu einer transnationalen Wissenschaftsgeschichte".

Anton Guhl (links) und Marcus Popplow beim Forschungskolloquium des KIT Geschichte Departments
Neues aus der Forschung

Dr. Anton F. Guhl (Lüneburg) stellte am 27. Januar  das Konzept für das KIT Forschungsprojekt zur Geschichte der Technischen Hochschule Karlsruhe in der NS-Zeit vor. Anton Guhl war bereits an der Konzeption der Online-Ausstellung zum 200jährigen Jubiläum des KIT durch das KIT Archiv beteiligt.

Veranstaltungskalender

 
Messe

Forum Nachhaltigkeit bei der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit

Montag, 23. März 2026, 19:30-21:00
Atrium im InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12

Das Forum Nachhaltigkeit bildet im Anschluss an die öffentliche Keynote Speech von Prof. Dr. Sven Matthiesen den Auftakt der viertägigen Projektwoche Frühlingsakademie Nachhaltigkeit am KIT. Auch beim Forum steht das Thema Kreislaufwirtschaft im Zentrum. Mehrere Forschungsprojekte, Verbände und Initiativen aus Karlsruhe und der Umgebung stellen ihre Arbeit vor: So können sich Studierende und Interessierte in lockerer Messe-Atmosphäre bei einem Stehempfang austauschen, Kontakte knüpfen und Netzwerke ausbauen.

 

Forum Nachhaltigkeit – Liste der Ausstellenden:

(Änderungen vorbehalten)

 

  • Eucor – The European Campus
  • InnovationsCampus Mobilität der Zukunft (ICM)
  • KIT: AStA
  • KIT: Professur Digital Design and Fabrication (DDF) am Institut Entwerfen und Bautechnik (IEB)
  • KIT: Sonderforschungsbereich (SFB) 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“
  • KIT: Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM)
  • Projekt „Basola“ (Enactus Karlsruhe e.V.)
  • Wirtschaftsförderung Stadt Karlsruhe: #CircularKarlsruhe, Kreislaufstadt Karlsruhe 2040

 

Die Keynote, das Forum Nachhaltigkeit und die Podiumsdiskussion sind öffentlich und können ohne Anmeldung besucht werden.

 

Die Frühlingsakademie 2026 ist eine Projektwoche, die vier Tage von der Frage bestimmt wird „Was ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft?“.  Das Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) richtet die Projektwoche 2026 in Kooperation mit dem interdisziplinären Sonderforschungsbereich (SFB) 1574 „Kreislauffabrik für das ewig innovative Produkt“ am KIT aus. Zusätzlich ist sie in diesem Jahr eine Jubiläumsveranstaltung zu 10 Jahren EVTZ Eucor.

Mit einer öffentlichen Keynote, einem Forum Nachhaltigkeit, einer Vielzahl an parallelen Workshops und Exkursionen sowie einer abschließenden Podiumsdiskussion geht das FORUM diesen und weiteren Themen in der Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2026 nach:

 

Die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wohlstand erfordert Alternativen zum linearen „Nehmen – Herstellen – Nutzen – Entsorgen“-Modell. Zirkuläre Ansätze versprechen Lösungen, werfen jedoch Fragen zur technologischen Umsetzung, zu ökonomischen Anreizen, zu politischen Rahmenbedingungen und zur systemischen Nachhaltigkeitsbewertung auf. Offene Fragen werden addressiert und Wege zu einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft diskutiert.

Die Frühlingsakademie richtet sich an alle, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet die Gelegenheit, Bezüge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu gewinnen.

 

 

Foto: FORUM/Felix Grünschloss

Kosten/ Zahlungsweise
Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Karlsruhe
Tel: +49 721 608 47910
Fax: +49 721 608 44811
E-Mail: veranstaltungen does-not-exist.forum kit edu
https://www.forum.kit.edu
Foto: Aufnahmestudio mit Mikrofonen und Kopfhörern CC0
Medienbeiträge
Gruppe von Menschen steht in hellem Raum im Kreis und führt eine Besprechung oder Workshop durch. KIT
Tagungen und Workshops
Foto: Fahrradfahrer in den Niederlanden www.transportfiets.net/2007/07/01/transportfietsenraces/
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